Über mich

Authentizität, also die Art, wie wir mit uns und unserer Umwelt in Verbindung treten, beeinflusst maßgeblich, wie weit wir unser Potential entfalten. Ich glaube, dass wir aus unserer Essenz leben und arbeiten können, ohne unser Leben auf den Kopf stellen zu müssen, wenn wir den Mut haben, unsere Authentizität, unsere Berufung, unseren Purpose zu entdecken.

Offen, einfühlsam, klar, wertschätzend, direkt – in jedem Fall als Mensch anderen Menschen begegnend, sei es als Coach, Facilitator, Vorstand oder Kollege.

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Besondere Interessen

Einige Themen interessieren mich besonders, beschäftigen mich mehr als Andere. Zurzeit sind das unter anderem:

Embodied Communication

Erfolgreiche Kommunikation ist die Basis unseres Miteinanders und unserer Führungsleistung. „Embodied Communication“ bezieht neben den Kommunikationsebenen und der Gestik und Mimik unsere Verkörperung mit ein. Sie beruht auf der neurowissenschaftlichen Erkenntnis, dass wir unseren Autopiloten (das „Default Mode Network“) umgehen können, indem wir unsere Sinne und insbesondere unser Fühlen nutzen (das „Direct Experiencing Network“). Dadurch gewinnen wir mehr Kontrolle über uns selbst, können uns klarer ausdrücken und werden authentischer.
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Konflikte / Verhandlungen / Mediation

Konflikte und Konfrontation: Viele von uns vermeiden sie; andere lieben sie. Wie können wir Konflikte als Chance nutzen, um unsere Beziehungen zu vertiefen und einander besser zu verstehen? Wie können wir Verhandlungen proaktiv angehen? Welche Vorbereitung hilft uns, flexibler, klarer und sicherer in Verhandlungen zu sein? Und wie gehen wir mit Emotionen in Konfliktsituationen um? Können wir uns dabei unterstützen lassen?
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Von VUCA zu VUCA Prime

Die Kombination von Globalisierung, dem fast sofortigen Zugang zu Informationen und der „Demokratisierung“ der Verbreitung von Informationen hat eine Zeit der beschleunigten Veränderung und gefühlten Unsicherheit, also VUCA, hervor gerufen. Diese Veränderungen können wir nicht zurück drehen. Mit VUCA Prime und neuen Soft-Skills können wir ihnen ein gutes Gegengewicht setzen.
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Im Winterwunderland

The Art of Relating

In jedem Moment stehen wir in Beziehung zu etwas: Zu unseren Mitmenschen (Kollegen, Vorgesetzte, Mitarbeiter, Partner, Freunde, …), unserer Umwelt, unseren Aufgaben und uns selbst (Gedanken, Emotionen, Körper, Aktionen, …). Die Art und Weise, wie wir diese Beziehungen gestalten, entscheidet über unser Leben: Sind wir zufrieden, erfolgreich, unglücklich, gesund? Es ist diese „Art of Relating“, die ganz wesentlich darüber entscheidet, ob wir ein erfülltes Leben führen. Und wir können unsere ganz eigene „Art of Relating“ lernen und üben.

Die modernen Neurowissenschaften zeigen, dass wir uns die meiste Zeit in unserem Default Mode Network bewegen – auf Automatik geschaltet sind. Und sie zeigen uns auch, dass es einen Alternative gibt: Wenn wir das Direct Experiencing Network – die direkte (Sinnes-)Wahrnehmung – nutzen, können wir beginnen, unsere Gedanken, Emotionen und Impulse bewusst zu steuern und die Automatik ausschalten.

Das gleiche Wissen findet sich bei den Meistern der Bewusstseinssteuerung: In den „Inner Science of Mind and Phenomena“ des Buddhismus und Yoga wurde schon vor über 1000 Jahren auf diesen Zusammenhang zwischen Fühlen, Denken und Handeln hingewiesen. Und dort finden sich viele Übungen und Praktiken, wie wir diesen Zusammenhang ganz bewusst und achtsam steuern und für uns nutzen können.